„Frühjahrs“-Freeriding am Monte Rosa

4. März 2017

FAHRTEN

 

SKI ALPIN

 

In der Woche vom 18.-24. Februar waren 12 Freerider auf der Südseite des Monte-Rosa-Massivs auf ihrer Suche nach frischem Tiefschnee nicht sehr erfolgreich. Dennoch verbrachten sie sechs intensive Skitage abseits der präparierten Pisten.
Auch ohne neuen Schnee bietet das Freeride-Revier rund um die Orte Gressoney, Alagna und Champoluc gewaltige Möglichkeiten: auf den langen Abfahrten mit großen Höhenunterschieden von der Gletscher-Region bis in die Lärchenwälder der drei Seitenarme des Aostatals hinein gab es dabei die unterschiedlichsten Schneearten zu „erfahren“: von Firn über Pulverschnee bis zu Frühahrs-Sulz wie in den Osterferien war alles dabei. Über Abseilstellen oder durch Aufstiege mit Fellen wurden hier und da sogar noch ein paar Kurven in fast unverspurtem Gelände erreichbar. So zum Beispiel auf der Malfatta-Tour nach Alagna oder auf der Abfahrt durch das „Hidden Valley“, an eindrucksvollen Gletscherformationen entlang. Ein weiterer Höhepunkt für einige Teilnehmer war der Aufstieg auf die Punta Giordana, für die meisten der erste 4000-er Gipfel auf Ski.
Wie immer umsichtig und kompetent begleitet war die Freeride-Gruppe von den beiden Berg- und Skiführern Lutz Fleck und Dominik Müller, die auch die letzten Fleckchen unberührten Powder ausfindig machten.
Sechs Tage strahlender Sonnenschein und das wunderbare, familiär geführte Hotel in Gressoney mit seiner exzellenten Küche machten diese Freeride-Woche auch ohne viel Tiefschnee zu einem echten Erlebnis. img_8385
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Martin van Wickeren

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